Alcaucín
Griechische Legenden in der Sierra von Alcázar
Sehenswürdigkeiten:
Die Kirche Nuestra Senora del Rosario, die Kapelle Nuestro Senor del Calvario
und El Tajo de la Cueva (Höhlenschlucht).
Interessante archäologische Reste findet man in der Höhle von Guaicos,
beim Abrigo Espino (Dornenmantel) und im Naturpark Sierra del Alcazar besuchen.
Die arabischen Bäder von Majadas sind durch ihre Heilkräfte bekannt.
Legenden: Dort soll die Nymphe Calypso mit ihrem Zauber den König von Ithaka
in der Festung Zalia zurückgehalten haben.
Das Monument stammt aus dem al-Andalus und wurde über phönizischen
Grundmauern erbaut.
Algarrobo Arabische Gastronomie dicht an der Küste
Sehenswürdigkeiten:
Algarrobo besitzt eine Vielfalt archäologischer Funde. Die Nekropolis von
Trayamar ist die wichtigste paläopunische Grabstätte des westlichen
Mittelmeers, und der Festungsturm Torre Ladeada fällt durch seine seitliche
Neigung Aufmerksamkeit.
Erwähnenswert sind auch die Kapelle von San Sebastian und die Pfarrkirche
Santa Ana aus dem 16 Jahrhundert.
Archez Das Kleine maurische Schmuckstück der Axarquía
Sehenswürdigkeiten: Die Kirche Nuestra Senora de la Encarnacion aus dem 15. Jahrhundert. Interessant ist auch die Mühle von Dona Fidela, besonders für Liebhaber von Marchen und Legenden. Das sonst so ruhige Dorf füllt sich jeden Mittwoch mit dem lebhaften Treiben des Wochenmarktes.
Benamocarra Wiege des Komponisten Eduardo Ocón
Sehenswürdigkeiten: Die Pfarrkirche Santa Ana an der Plaza de Eduardo Ocon datiert auf das Ende des 16. Jahrhunderts. In ihrer Umgebung befinden sich die Plaza El Calvario und die Plaza de la Constitucion. Alte Wehrgänge und Innenhöfe, zu denen man durch Torbögen gelangt, trennen die Alt- und Neustadt.
Kunsthandwerk: Typische Korbflechtarbeiten aus Weide und Naturfasern.
Benalmádena Puerto Marina: Freizeitspaß im Hafen
Sehenswürdigkeiten: Das Castillo de Colomares oder auch Bil-Bil genannt und die Museen für Präkolumbianische Kunst und Ärchölogie sind ausgesprochen interessant, ebenso wie die Kirche des Santo Domingo. Puerto Marina bietet unzählige Möglichkeiten für Wassersport und kulinarische Genüsse in Terrassenrestaurants und Pubs.
Comares Verdiales, einmal anders
Sehenswürdigkeiten: Die Reste der Festung Cerro de Mazmullar, der 1931 zum historischen Baudenkmal deklarierte arabische Wasserspeicher, die Kirche Nuestra Senora de la Encarnacion im Muderjar-Stil aus dem 16. Jahrhundert und der Friedhof, der wegen seiner ungewöhnlich kreisförmigen Anordnung und seiner weiß gekalkten Grabnischen einen Besuch lohnt.
Kunsthandwerk: Konfektion von Kleidung und Accessoires, die die Verdiales Gruppen.
Canillas de Albaida Entspannen im Naturschutzgebiet
Sehenswürdigkeiten: Einer der bekanntesten Plätzen ist der Arroyo de la Fábrica. Die Gebirge von Tejeda und Almijara wurden als Jagdreservate für Hochwild deklariert und in den Katalog der Naturschutzgebiete der Provinz aufgenommen. Wichtige Bauwerke sind die Kirche Nuestra Señora de la expectación sowie die Kapellen von Santa Ana und San Antón.
Feste: Besondere Erwähnung verdient das Fest zu Ehren der Virgen del Rosario.
Macharaviaya Modernismus in Klein-Madrid
Sehenswürdigkeiten: Die Kirche San Jacinto. Im 18. und 19. Jahrhundert erlebte der Ort dank der Familie Gálvez, die hier die Königliche Spielkartenfabrik aufbaute und der Gemeinde den Beinamen Klein-Madrid einbrachte, seine Glanzzeit. In dem kleinen Landgut Benaque wurde der modernistischer Dichter Salvador Rueda geboren. Hier steht auch eine Mudejar-Kirche aus dem 16. Jahrhundert.
Moclinejo Schöne alte Wege
Sehenswürdigkeiten: Die Pfarrkirche Nuestra Señora de Gracia aus dem 16. und 17. Jahrhundert.
Ruten: Ein antiker Weg führt vom Dorf vorbei am Gebirge Piedrasblancas
und dann immer westlich bis Totalán. Eine andere Möglichkeit ist
dasselbe Gebirge vom Osten her zu berühren und dann Richtung Norden bis
fast zur Quelle des gleichnamigen Flusses zu wandern.
Nerja Prähistorisches Juwel am Ufer des Mittelmeers
Sehenswürdigkeiten: Die geschäftigste Straße beginnt im historischen Zentrum und mündet quasi über dem Meer, auf dem berühmten Balcón de Europa. Die Kapelle Nuestra Señora de las Angústias datiert aus dem ersten Drittel des 18. Jahrhunderts, und die Pfarrkirche von Nuestra Señora de las Maravillas im nahe gelegenen Ortsteil Maro stammt aus dem 17. Jahrhunderts. Neben dem Balcón de Europa und der Höhle von Nerja gibt es noch ein weiteres Wahrzeichen, den Acuerducto del Águila.
Ausgrabungen: Die 1959 entdeckte Höhle Nerjas ist die bedeutendste der
Provinz, nicht nur wegen ihrer Ausmaße, sondern vor allem aufgrund der
unglaublichen Schönheit ihrer Stalagmiten und Stalaktiten. Überdies
hat man hier eine Vielzahl archäologischer Reste entdeckt, was auch dazu
beigetragen hat, dass die Höhle zum kunsthistorischen Denkmal deklariert
worden ist, im dem viele Feste stattfinden.
Rincón de la Victoria Fischerboote für die Jungfrau
Sehenswürdigkeiten: Die auch als Casa Fuerte oder Castillo bekannte Festung Bezmiliana. In der im 18. Jahrhundert erstmals erwähnten Höhle Cueva del Tesoro hat man Höhlenmalereien, Reste von Keramiken und Fossilien aus der Steinzeit bis hin zur Bronzezeit gefunden. Die weniger bekannte Cueva de la Victoria wurde 1939 entdeckt.
Feste: Vom 13. bis 16. Juni wird das Fest der Virgen del Carmen mit einer Prozession
der Heiligenfigur übers Wasser gefeiert. Die ihrer geweihten gleichnamigen
Kirche entstand im Jahr 1892.
Torrox Reste der Kultur von Almanzor
Sehenswürdigkeiten: Für Freunde der Archäologie ist die römische Augrabungsstätte beim Leuchtturm ein Muss. Im Ort selbst findet man die Kirche Nuestra Señora de la Encarnación aus dem 17. Jahrhundert und einen Teil der Burgumfriedung, wo der berühmte maurische Kriegsherr Almanzor geboren wurde. Interessant sind auch die Kapellen Nuestra Señora de las Nieves, San Roque, die Ruinen des Hospital de San Jóse, die Mühle Molino Pérez, der Ingenio Santa Rosa, die Sasa de la Moneda und La Hoya.
Gastronomie: Am letzten Sonntag vor Weihnachten wird hier der Tag der Migas
zelebriert.
Teba Landschaft, Natur und ein Kunsthistorischer Komplex
Sehenswürdigkeiten: Von der Festung, dem bedeutendsten Bauwerk des Dorfes, überblickt man die gesamte, zum kunsthistorischem Denkmal deklarierte Ortsanlage. Die Kirche der Santa Cruz Real stammt aus dem 18. Jahrhundert, und das ehemalige Kloster des San Francisco aus dem 15. In der Umgebung liegen einige Landschaften von nationalem Interesse wie die Schlucht Tajo del Molino-Torró und ein Gebiet namens La Puente, wo man hervorragend campen und die Natur erforschen kann. Die Sierras del Castillo und del Carmen eignen sich hervorragend zum Drachensegeln.
Velez-Malaga Die große Stadt an der Ostküste
Sehenswürdigkeiten: Das bedeutendste religiöse Bauwerk der Stadt ist die Pfarrkirche Santa Maria la mayor aus dem 16. Jahrhundert. Sehenswert sind auch die Klöster Nuestra Señora de Gracia aus dem Jahr 1503, San Francisco, des Karmeliterordens aus dem 17. Jahrhundert und San José de la Soledad und die zahlreichen Kapellen des Ortes. Aus dem selben Zeitraum stammt auch der Palast der Grafen von Beniel. Zu den schönsten Profanbauten gehört die Casa de Cervantes. Weitere Denkmäler sind La Cruz del Arrabal, das Teatro del Carmen und der Brunnen von Fernando VI.
Feste: Die Semana Santa Osterprozession wird als ein der bedeutende auf der
Costa del Sol zelebriert. Mit der Feria Ende September wird der Schutzpatron
der Stadt, San Miguel geehrt. Eine gute Gelegenheit, um tagsüber die Stadt
zu besichtigen.
Málaga Kreuzweg der Kulturen am Ufer des Mittelmeers
Sehenswürdigkeiten:
In einem der Gebäude um die Plaza de la Merced wurde Pablo Ruiz
Picasso geboren. Beim Rathaus erstrecken sich die bereits vor Jahrzehnten geschaffenen
Gartenanlagen Jardines de Puerta Oscura und Pedro Luis Alonso mit ihrem hispanomuslimischen
Elementen.
Zwischen dem Hafen und den Hauptachsen der Stadt, der Alameda und seit 2003
zur Fußgängerzone umgewandelten Calle Larios liegt die vielbesuchte
Plaza de la Marina. Im gleichen Jahr wurde auch die Plaza de la Constitución
umgebaut.
Museen: Das vor nicht allzu langer Zeit eröffnete Picassomuseum und die Stiftung Picasso in seinem Geburtshaus sind die Protagonisten einer kompletten Museenlandschaft, die unter anderem das Kathedralenmuseum, das Museo Císter, das Kunsthandwerksmuseum und das Museum für zeitgenössische Kunst einschließt.
Feste: Die Feria de Agosto und die Semana Santa in Málaga sind die bedeutendsten
der Costa del Sol
Parkanlagen: auf der Strasse nach Antequerra kommt man zu einem des schönsten
tropischen Gärten Europas, der Finca de la Concepcíon aus dem 19.
Jahrhundert. Sie wurde schon 1943 zum kunsthistorischen Garten deklariert.
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